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18.08.2011

50 Jahre AL-KO in Tirol

Zwei runde Jubiläen konnte AL-KO Kober GmbH diesen Sommer feiern: Neben dem 80jährigen Bestehen in Deutschland kann das Unternehmen mittlerweile auch auf eine 50jährige Geschichte in Tirol/Österreich zurückblicken. Gefeiert wurde dort, wo die Erfolgsgeschichte begann: im Zillertal.

Die Niederlassung Zellberg/Ramsau ist heute nicht nur eine der wichtigsten Produktionsstätte der internationalen Unternehmensgruppe, sondern aus Sicht der Kötzer Zentrale (Deutschland) auch die erste Auslandstochtergesellschaft, welche AL-KO 1961 gegründet hat.
 
Rund 2500 Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den österreichischen Werken sowie aus Kötz (Deutschland) und Vintl (Südtirol) nahmen am offiziellen Festakt teil.

 

Präsident Dr. Reinhard Schretter vertrat die Tiroler Industrie und war vom Festakt begeistert: „Dieses Familienunternehmen verdient höchsten Respekt. Es ist schön zu sehen, dass auch das Land Tirol das Engagement von AL-KO sehr schätzt. Als Präsident der IV Tirol freue ich mich, ein derartig wertvolles Mitglied in den eigenen Reihen zu wissen. Dr. Klaus Köhlertz ist ein wichtiges und anerkanntes Mitglied des Beirates unserer Landesgruppe."

 

AL-KO Vorstandssprecher Roland Kober erinnerte sich in seiner Rede daran, wie in einer alten Lederfabrik in Zellberg gestartet wurde: Die ersten Produkte, die hergestellt wurden, waren Handbremshebel und Anhängerkupplungen. Derzeit verfügt das Unternehmen mit den Standorten Zellberg, Ramsau und dem steirischen Obdach über drei Produktionswerke in Österreich.


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