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[ 31.08.2009 ]

Geld für Forschung & Entwicklung

Bei einem Treffen mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn in Alpbach informierte Präsident Schretter auch über die Innovationskraft der Tiroler Hightech-Spezialisten.

Der Minister-Idee eines Forschungsfinanzierungsgesetzes kann der Tiroler Industriepräsident, Dr. Reinhard Schretter, viel abgewinnen: „Finanzielle Mittel für F&E-Investitionen sind das am besten angelegte Kapital für die Volkswirtschaft, Unternehmen und MitarbeiterInnen. Es sorgt für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und erhöht sowohl die Finanzierungs- als auch die Planungssicherheit unserer Betriebe".

 

Bei einem Treffen mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn in Alpbach informierte Präsident Schretter auch über die Innovationskraft der Tiroler Hightech-Spezialisten, die als Wertschöpfungsmotoren besonders in schwierigen Jahren das Rückgrat der Tiroler Wirtschaft bildeten. Diese Wohlstandsgaranten hätten eine gesetzlich abgesicherte Finanzierung verdient, um ihre Forschungsbemühungen für Zukunftsprojekte auf einer Basis der Stabilität vorantreiben zu können.

 

Präsident Schretter regte zudem an, erzielte Ergebnisse aus der Grundlagenforschung in Richtung Markttauglichkeit weiterzuentwickeln und finanziell zu begleiten. Es gehe letztlich ja um die Wirtschaftlichkeit neuer Produkte und Leistungen sowie um die Stärkung der heimischen Wertschöpfungskette.

„Bei der betrieblichen Forschung liegen wir ganz vorne und im Grundlagenbereich sind wir mit einem Anteil von über 30 % der F&E-Ausgaben Spitzenreiter in Österreich. Deshalb kann die Tiroler Industrie ein Forschungsfinanzierungsgesetz nur begrüßen", so Präsident Schretter.



Wissenschaftsminister Johannes Hahn (l.) und der Präsident der Industriellenvereinigung Tirol, Dr. Reinhard Schretter (r.), sprachen sich in Alpbach für einer substantielle Verbesserung des heimischen Forschungs- und Innovationsstandortes aus.
Wissenschaftsminister Johannes Hahn (l.) und der Präsident der Industriellenvereinigung Tirol, Dr. Reinhard Schretter (r.), sprachen sich in Alpbach für einer substantielle Verbesserung des heimischen Forschungs- und Innovationsstandortes aus.




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